Angebote für Personen, die beruflich mit Flüchtlingen arbeiten


Heimvolkshochschulen in Niedersachsen sind bekannt für hochqualifizierte Fort- und Weiterbildungen für Fachkräfte aus pädagogischen und sozialen Berufen. Angesichts der vielen Kinder und Jugendlichen, die derzeit nach Deutschland fliehen, gibt es jetzt besondere Anforderungen an LehrerInnen, ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen. Wir unterstützen Sie mit entsprechenden Angeboten, die Sie hier auf entsprechenden Unterseiten finden.


Gut zu wissen: Mehrtägige HVHS-Seminare beinhalten in der Regel Unterkunft und Verpflegung im Bildungshaus.


Kulturvermittlung in kleinen Schritten - für Aktive in der Flüchtlingshilfe

Hannover

Greta Richter (Mitte) vom Stephansstift ZEB in einem Seminar mit Ehrenamtlichen.
Greta Richter (Mitte) vom Stephansstift ZEB in einem Seminar mit Ehrenamtlichen.

Menschen, die flüchten mussten, in kleinen Schritten an unsere Kultur heranführen: Dieses Seminar im Stephansstift ZEB  soll Aktiven (hauptamtlich und ehrenamtlich) in der Integrationsarbeit vermitteln, wie man kulturelle Inhalte in kurzen Modulen gestalten kann. Kultur ist ein vielschichtiger Begriff. Die Deutschen lassen sich nicht als homogene Gruppe auf wenige Aspekte herunterdefinieren. Regionale, soziale, generations- und bildungsspezifische Aspekte sowie verschiedene Lebenswelten des Alltags beeinflussen unsere persönliche Kultur.

 

Inhalte am Vormittag sind Reflexion über den Kulturbegriff und die individuelle(n) Kultur(en) der Teilnehmenden. Welche Themengebiete sind in der Kulturvermittlung relevant? Wo finde ich solche Themen? Welche Themen sollten unbedingt bearbeitet werden? Der Schwerpunkt am Nachmittag liegt in Vermittlungstechniken, ins- besondere leichte Sprache und Bildmaterial. In Gruppenarbeit werden Konzepte für Bausteine der Kulturvermittlung entwickelt und vorgestellt.

 

Bitte bringen Sie Materialien und Ideen mit, die Sie für Kulturvermittlung nutzen würden.

 

Termin: 1. Juni 2018

 

Weitere Information und Anmeldung:
Stephansstift ZEB gGmbH, Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover, Greta Richter,
Tel. 0511 / 5353-315, g.richter@zeb.stephansstift.de

 


Hürden überwinden - Für Lehrende in Deutschkursen für Geflüchtete

Hannover

Für Menschen mit Fluchterfahrung wird eine große Zahl von Deutschkursen in den unterschiedlichsten Formaten angeboten. Sprache sei der Schlüssel zum Ankommen, so die gängige Aussage. Aber auf welchem Aspekt von Sprache sollte der Fokus liegen – Grammatik und Wortschatz? Sprechfertigkeit und Hörverstehen?

 

In dieser Fortbildung für Lehrende (hauptamtlich und ehrenamtlich) im Stephansstift ZEB werden die speziellen Herausforderungen in der Sprachvermittlung mit geflüchteten Menschen thematisiert. Schlimme Fluchterfahrungen sowie fortlaufende existentielle Sorgen behindern das Lernen. Eine Schulbildung von nur wenigen Jahren hat vielleicht nicht ausreichend auf das Lernniveau in Integrationskursen vorbereitet. Englischkenntnisse als Brückensprache sind nicht vorhanden.

 

Es werden Methoden und Mittel der Sprachvermittlung vorgestellt, die eine leichtere Verankerung von Wissen und einen besseren Zugang zum Lerner ermöglichen. Nicht zuletzt sind Motivation und Lernerfolgserlebnisse essentiell für den Spracherwerb. Durch Arbeit mit Symbolen und Bildern sowie mit Spielen für die Festigung von Wortschatz und Sprachstrukturen kann der Lernerfolg gesteigert werden, nicht nur von geflüchteten Menschen.

 

Termin: 2. Juni 2018,  9.30 bis 17.00 Uhr

 

Weitere Information und Anmeldung:
Stephansstift ZEB gGmbH, Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover, Greta Richter,
Tel. 0511 / 5353-315, g.richter@zeb.stephansstift.de


We are volunteers - Zukunft gerecht gestalten.

Osterholz

Die Bildungsstätte Bredbeck biete für Bundesfreiwillige (mit Fluchtbezug) vier 5-tägige Wochenseminare (jeweils von Montag bis Freitag) an. Die Seminare sind gemäß den Vorgaben des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) konzipiert und anerkannt. Durch die Teilnahme an den Seminaren werden die Teilnehmenden im komplexen Handlungsfeld der Freiwilligenarbeit in Bezug auf Flucht, Migration und Antidiskriminierung geschult. Die Teilnehmer*innen erwerben notwendige Kompetenzen im sozialen Umgang mit Vielfalt und Fremdheit. Nicht zuletzt werden sie befähigt und ermutigt, individuelle Zukunftsperspektiven entsprechenden ihrer Interessen und Fähigkeiten zu entwickeln.

 

In diesem Teil geht es um "Geschlecht und sexuelle Identität in der Sozialen Arbeit"

 

Termin: 4. bis 8. Juni 2018 

 

Weitere Information und Anmeldung: 

Bildungsstätte Bredbeck, An der Wassermühle 30, 27711 Osterholz-Scharmbeck,
Tel. 04791 / 9618-0, info@bredbeck.de


begrijpen – comprendre – anlamak – capire – ymmärtää – aru saama – si loo fahmo – hiểu – tushunmoq – understand

Hannover

Von „verstehen“ zu „Verständnis“ zu „verbunden“ – Grundlagen der interkulturellen Kompetenz

 

Die so genannte interkulturelle Kompetenz meint einen ganzen Reiserucksack voller Wissen, Handlungsfähigkeiten und Einstellungen. Nicht nur Offensichtliches wie Fremdsprachenkenntnisse, kulturbezogenes Wissen oder Kenntnisse zu kulturbedingten Gesprächspraktiken sind wichtig, sondern auch Selbstreflexion, Perspektivwechsel, Frustrationstoleranz, Konfliktbewältigungsstrategien, Empathie und Lernbereitschaft.

 

Interkulturelle Kompetenz kann man nicht an wenigen Tagen lernen, sondern es bedeutet ein stetiges An-sich-arbeiten. Dieses Seminar im Stephansstift ZEB bietet einen Einstieg, sich mit dem Thema und seiner eigenen Kultur intensiver zu befassen. Die Teilnehmende lernen interkulturelle Missverständnisse besser einzuschätzen und in konkreten Situationen handlungsfähig zu bleiben. Gefühle interkultureller Verwirrung können in einen sachlichen Zusammenhang gerückt werden, damit effektiv und angemessen interagiert werden kann. Bringen Sie gerne Beispiele aus Ihrer eigenen Erfahrung mit.

 

Es werden gängige Modelle zur Erklärung von kulturbedingten Verhaltenstendenzen vorgestellt, Möglichkeiten der Selbsterfahrung und Ansätze für den Perspektivwechsel gegeben. So kann im Seminar die persönliche Kultur tiefer reflektiert werden. Es wird geübt die eigene Kulturbrille abzulegen, sich kultursensibel zu verhalten, Kommunikation erfolgreicher zu gestalten und Verständnisbrücken aufzubauen.

 

Auf Wunsch können wir unter Berücksichtigung Ihres beruflichen Hintergrunds Inhalte und Dauer des Seminars Ihren Bedürfnissen anpassen und eine gesonderte Teamfortbildung anbieten.

 

Termin: 9. und 10. Juni 2018

 

Weitere Information und Anmeldung:
Stephansstift ZEB gGmbH, Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover, Greta Richter,
Tel. 0511 / 5353-315, g.richter@zeb.stephansstift.de

 


We are volunteers - Zukunft gerecht gestalten.

Osterholz

Die Bildungsstätte Bredbeck biete für Bundesfreiwillige (mit Fluchtbezug) vier 5-tägige Wochenseminare (jeweils von Montag bis Freitag) an. Die Seminare sind gemäß den Vorgaben des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) konzipiert und anerkannt. Durch die Teilnahme an den Seminaren werden die Teilnehmenden im komplexen Handlungsfeld der Freiwilligenarbeit in Bezug auf Flucht, Migration und Antidiskriminierung geschult. Die Teilnehmer*innen erwerben notwendige Kompetenzen im sozialen Umgang mit Vielfalt und Fremdheit. Nicht zuletzt werden sie befähigt und ermutigt, individuelle Zukunftsperspektiven entsprechenden ihrer Interessen und Fähigkeiten zu entwickeln.

 

In diesem Teil geht es um "Kompetenzbildung im Umgang mit Vielfalt".

 

Termin: 11. bis 15. Juni 2018 

 

Weitere Information und Anmeldung: 

Bildungsstätte Bredbeck, An der Wassermühle 30, 27711 Osterholz-Scharmbeck,
Tel. 04791 / 9618-0, info@bredbeck.de


Unbegleitete minderjährige und junge volljährige Geflüchtete – Perspektiven schaffen und Orientierung ermöglichen

Goslar

Im Zuge der Fluchteinwanderung der vergangenen Jahre kamen besonders viele, teils unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge nach Deutschland. Einige von ihnen leben nun in Einrichtungen der Jugendhilfe und besuchen den Unterricht in weiterführenden Schulen. Die Betreuung und Begleitung dieser Jugendlichen ist für Jugendhilfeeinrichtungen und Schulen auch eine Herausforderung. So ist bei vielen Jugendlichen der Aufenthaltsstatus ungeklärt und sorgt für Unsicherheit. Bei jungen volljährigen Geflüchteten stellt sich zudem die Frage, wie ihnen der Zugang zur Bildung und in die Selbstständigkeit ermöglicht werden kann. Auch Erfahrungen von Traumatisierung und der Umgang damit sowie die unterschiedlichen kulturellen, religiösen und sozialen Hintergründe der Jugendlichen spielen bei der Betreuung im Alltag eine Rolle. Im Austausch mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen und mit besonderem Augenmerk auf ihre praktische Umsetzung werden diese Themen in deiesm Seminar des St. Jakobushauses gemeinsam erarbeitet und vertieft. Dabei bleibt immer Raum für Ihre eigenen Erfahrungen.

 

Termin: 4. bis 7. Juli 2018

 

Weitere Information und Anmeldung:

 St. Jakobushaus, Reußstraße 4, 38640 Goslar,

Tel. 05321/ 3426-0, info@jakobushaus.de


Fremdheiten - Sexualitäten und Geschlechter in der Migrationsgesellschaft

Reinhausen

Eine Fortbildung für haupt-, neben- oder ehrenamtlich pädagogische Tätige in der Akademie Waldschlösschen: Seit Kurzem werden 'der Migrant` ebenso wie `die Frau` in der Thematisierung von sexualisierter Gewalt und Integration erneut vereinheitlicht. `Das Eigene` und `das Andere` werden wieder gefestigt, und dabei Sexismus und Homofeindlichkeit ‚den fremden Anderen‘ zugeschrieben. `Muslimisch‘ und ‚LSBTIQ*` werden erneut gegenüber gestellt. An dieser Geschlechter- und Sexualpolitik im Namen der wieder angerufenen deutschen Nation haben unterschiedliche politische, religiöse und kulturelle Akteure ihre jeweiligen Interessen.

 

Wo begegnen uns in unserem pädagogischen Arbeitsalltag solche Veranderungs- und Kulturalisierungsprozesse? Was nehmen wir als kulturell, ethnisch oder religiös anders wahr? Wie werden Geschlechter, Sexualitäten und Religionen in Zusammenhang mit Einwanderung/Flucht thematisiert? Wie können wir pädagogisch adäquat darauf reagieren?

Die Fortbildung basiert auf Überlegungen der Queer und Gender Studies, der Cultural und Postcolonial Studies ebenso wie auf ethnologischen und sozialpsychologischen Studien bzw. antirassistischen und Critical-Whitenness-Debatten. Um in diese einzuführen werden Vorablektüre, Inputs mit Diskussion, Fallbeispiele, Filmausschnitte, gemeinsame Textbesprechung und geschlechter- bzw. sexualpädagogische Übungen eingesetzt.

 

Das Seminar will die pädagogische Handlungskompetenz der Teilnehmenden im Sinne eines Umgangs mit Vielfalt in der Migrationsgesellschaft stärken. Fortbildung auf Deutsch – open for all genders*, sexes* and nations*.

 

Termin: 10. bis 12. Juli 2018

 

Weitere Information und Anmeldung:

Akademie Waldschösschen, 37130 Reinhausen bei Göttingen,
Tel. 05592/ 9277 0, info@waldschloesschen.org


Bilder vom "arabischen Mann": Ängste, Begehren und Herausforderungen

Reinhausen

Bilder von arabischen Männern zirkulieren in der medialen Öffentlichkeit, vor allem seit der sogenannten "Flüchtlingskrise" vor zwei Jahren. Doch schon bevor er in Europa eingetroffen ist, existieren Vorstellungen vom "arabischen Mann". So wird zum Beispiel auf paradoxe Weise angenommen, er sei hypersexuell und zugleich sexuell unterdrückt. Die Figur des "arabischen Mannes" löst Ängste aber auch Faszination und Begehren aus. Eingebettet in eine längere Geschichte, bei der sich ein "Hier" und ein "Anderswo" gegenüberstehen, beinhaltet diese Figur nicht nur allgemeine Stereotype, sondern im deutschen Kontext auch spezifische Bedeutungen wie z.B. "Südländer".


Welche Rolle spielen in diesem Szenario der schwule und der queere Blick? -  Es gibt eine lange Tradition schwuler Literatur und Kunst, in der "Okzident" und "Orient" aufeinandertreffen. Inwieweit paktiert schwule Kultur mit der kolonialen Geschichte des Westens, und auf welche Weise könnte sie sich davon absetzen?


Aus kulturwissenschaftlicher Sicht will das Wochenend-Seminar in der Akademie Waldschlösschen ein Gespräch über "arabische Männlichkeiten" anregen – in Gesellschaft, Kunst, Aktivismus und Pornografie. Dabei soll auch über unsere eigenen Verstrickungen in die Geschichte solcher Bilder reflektiert werden – als sehende und als begehrende Subjekte. Wie können vorgefestigte Bilder vom "Anderen" und von "uns" – die im Alltag immer eine Rolle spielen – in Frage gestellt werden? In Kooperation mit QNN e.V. und in gemeinsamer pädagogischer Verantwortung mit dem VNB. Hirschfeld-Akademie.

 

Termin: 13. bis 15. Juli 2018

 

Weitere Information und Anmeldung:

Akademie Waldschösschen, 37130 Reinhausen bei Göttingen,
Tel. 05592/ 9277 0, info@waldschloesschen.org

 


We are volunteers - Zukunft gerecht gestalten.

Osterholz

Die Bildungsstätte Bredbeck biete für Bundesfreiwillige (mit Fluchtbezug) vier 5-tägige Wochenseminare (jeweils von Montag bis Freitag) an. Die Seminare sind gemäß den Vorgaben des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) konzipiert und anerkannt. Durch die Teilnahme an den Seminaren werden die Teilnehmenden im komplexen Handlungsfeld der Freiwilligenarbeit in Bezug auf Flucht, Migration und Antidiskriminierung geschult. Die Teilnehmer*innen erwerben notwendige Kompetenzen im sozialen Umgang mit Vielfalt und Fremdheit. Nicht zuletzt werden sie befähigt und ermutigt, individuelle Zukunftsperspektiven entsprechenden ihrer Interessen und Fähigkeiten zu entwickeln.

 

Termin: 27. bis 31. August 2018 

 

Weitere Information und Anmeldung: 

Bildungsstätte Bredbeck, An der Wassermühle 30, 27711 Osterholz-Scharmbeck,
Tel. 04791 / 9618-0, info@bredbeck.de


Flucht und Geschlecht

Goslar

Diese Fortbildung im St. Jakobushaus widmet sich der Bedeutung von Geschlecht bei Flucht und Integration auf vielfältige Weise. Welche Rolle spielt Geschlecht überhaupt bei der Flucht? Welche Unterschiede gibt es zwischen Männern und Frauen bei der Integration? Und wie kann man in der Arbeit mit Geflüchteten auf diese geschlechtsspezifischen Unterschiede eingehen? Vor dem Hintergrund der haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit und unter Anleitung ausgewiesener Expert*innen werden in Übungen verschiedene Fallbeispiele erarbeitet und Handlungsmöglichkeiten erprobt. Dabei sollen auch Konflikte des Alltags thematisiert und gemeinsam aufgearbeitet werden.

 

Termin: 19. bis 21. September 2018

 

Weitere Information und Anmeldung:

 St. Jakobushaus, Reußstraße 4, 38640 Goslar,

Tel. 05321/ 3426-0, info@jakobushaus.de

 


We are volunteers - Zukunft gerecht gestalten.

Osterholz

Die Bildungsstätte Bredbeck biete für Bundesfreiwillige (mit Fluchtbezug) vier 5-tägige Wochenseminare (jeweils von Montag bis Freitag) an. Die Seminare sind gemäß den Vorgaben des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) konzipiert und anerkannt. Durch die Teilnahme an den Seminaren werden die Teilnehmenden im komplexen Handlungsfeld der Freiwilligenarbeit in Bezug auf Flucht, Migration und Antidiskriminierung geschult. Die Teilnehmer*innen erwerben notwendige Kompetenzen im sozialen Umgang mit Vielfalt und Fremdheit. Nicht zuletzt werden sie befähigt und ermutigt, individuelle Zukunftsperspektiven entsprechenden ihrer Interessen und Fähigkeiten zu entwickeln.

 

Termin: 15. bis 19. Oktober 2018 

 

Weitere Information und Anmeldung: 

Bildungsstätte Bredbeck, An der Wassermühle 30, 27711 Osterholz-Scharmbeck,
Tel. 04791 / 9618-0, info@bredbeck.de


Interreligiöse Kompetenzen

Goslar

Diese Fortbildung im St. Jakobushaus macht Haupt- und Ehrenamtliche fit für den religionssensiblen Umgang mit Geflüchteten. Zunächst geht es um den komplexen Begriff der ‚Religion‘. Was ist Religion eigentlich und wie prägt sie Individuen und Gesellschaften? Welche Rolle spielt Religion bei Migration und Flucht? Wo bestehen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Religionen und Konfessionen? Während einer Exkursion nach Hannover gibt es Gelegenheit für Besuche im Haus der Religionen und in verschiedenen Gotteshäusern.

 

Termin: 29. bis 31. Oktober 2018

 

Weitere Information und Anmeldung:

 St. Jakobushaus, Reußstraße 4, 38640 Goslar,

Tel. 05321/ 3426-0, info@jakobushaus.de